Das Ehrenamt und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, sind für mich wesentlich. Andere darin zu bestärken, sich für die Gemeinschaft einzubringen, treibt mich an. Meine Kandidatur als unabhängiger Kandidat verstehe ich als Appell an jeden in unserer Stadt, selbst aktiv zu werden. Oberbürgermeisterwahlen sind Persönlichkeitswahlen – dies wurde von den Gründern unserer Republik ausdrücklich so eingerichtet.
Einzig und allein ausschlaggebend ist der Wille des Einzelnen, sich zur Wahl zu stellen. Eine Parteizugehörigkeit ist dabei nebensächlich.
Mein Respekt gilt daher allen Mitbewerberinnen und Mitbewerbern um das Amt. Mit Fairness und Entschlossenheit werde ich meine Positionen darstellen.
Sicher hat jeder Bewerber ein offenes Ohr für die Anliegen, die an ihn herangetragen werden – zuhören können ist eine Voraussetzung für gesellschaftliches Engagement. Mit Zuhören alleine ist es in der Politik allerdings genauso wenig wie in der Freien Wirtschaft getan. In einer Führungsposition gilt es Interessen abzuwägen und für die Gemeinschaft eine möglichst optimale und praktikable Lösung umzusetzen. Dabei verstehe ich mich als Teamplayer, der auf den Rat erfahrener Mitspieler setzt. Die Bedeutung der städtischen Betriebe ist hier besonders hervor zu heben.
Ich möchte Dinge nicht verkomplizieren sondern einfach und praktikabel halten, dies drückt mein Wahlmotto aus: „FÜR.LU“. – Die Sprache der Stadt und ihrer Verwaltung muß die Sprache ihrer Bürger sein.
An mich stelle ich den Anspruch, daß ich das Amt des Oberbürgermeisters als Gestaltungs- und Führungsposition verstehe, nicht abgehoben sondern als Spielführer auf Zeit. – Erwarten Sie von mir daher Zieldefinitionen und Umsetzungsschritte, wie ich die Stadt entwickeln möchte.
Nur wer teilnimmt kann mitgestalten – daher bitte ich Sie um Ihre Stimme. Gehen Sie am 24. September wählen – wählen Sie mich
Wählen Sie Thorsten Portisch